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Aug
27th
Sat
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Stellen wir uns also eine Veranda vor, wo man unter heißer Sonne im Schatten sitzen kann, eine Veranda wie in John Fords Two Rode Together, wo James Stewart die Füße auf die Brüstung gelegt hat, dem Treiben im Ort zusieht und sein Bier trinkt, das ihm unaufgefordert gebracht wird. Wenn es ein Bild dafür gibt, wie es im Himmel sein müßte, dann dieses. Den Stuhl zurückgekippt, die Beine hochgelegt, den Hut über die Augen gezogen – und ab und zu ein kühles Bier. Auf dieser Veranda über der Welt wird James Stewart nun sitzen, sich ab und zu einen Schluck genehmigen und unserem Treiben zusehen. Das wäre schon ein ziemlicher Trost. Denn einen besseren Engel können wir uns nicht wünschen.
Michael Althen zum Tod von James Stewart in der Süddeutschen Zeitung am 04.07.1997
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Wahrscheinlich muss man dabei gewesen sein, um es glauben zu können. Muss gesehen haben, wie ein paar Jungs in Anzügen auf die Bühne gingen und der Welt weiß machten, wo sie sind, sei oben. Sie sangen ein paar Songs, tranken ein paar Drinks und rissen ein paar Witze. Alles strahlte in ihrem Glanz, und jeder, der dabei war, hoffte, etwas davon werde auf ihn abfärben. Das war im Sands in Las Vegas, in der Villa Venice in Chicago oder im Fontainebleau in Miami – so um 1960 herum.
Wenn man die Augen schließt und die Aufnahmen hört, kann man es sich vorstellen: „Direkt von der Bar …” hieß es stets in der Begrüßung, dann kam Dean Martin auf die Bühne, Zigarette im Mund, Drink in der Hand, und wenn der Applaus verebbt war, drehte er sich zum Orchester um und fragte: „Wie lange bin ich schon dran?”.
Michael Althen über das Rat Pack in der Süddeutschen Zeitung, 27.10.1999
Mar
11th
Fri
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The other day I rented ‘Hannah and Her Sisters’ after having not seen it for many years. I was struck by how many chance meetings and conversations took place in book or record stores. No one would ever turn to Woody Allen for a realistic portrayal of New York, but, all the same, it surprised me that back then there were so many book and record stores to film in.
Nicole Krauss in “Writer’s Block. The end of bookstores.
Feb
25th
Fri
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Die Voraussetzung für solche Lässigkeit ist die Überzeugung, dass die gesellschaftliche Sphäre, in der sich Guttenberg seine Verfehlungen hat zuschulden kommen lassen, insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Und das heißt nicht nur, dass es in Deutschland Wichtigeres gibt als Wissenschaft. Sondern es heißt auch, dass Wissenschaft so unwichtig ist, dass man dort krumme Touren drehen kann, ohne in den Sphären, die wirklich wichtig sind, Konsequenzen befürchten zu müssen.
— Thomas Steinfeld in der SZ über “die Geringschätzung der Wissenschaft…, die sich im Umgang der Politik mit der Angelegenheit [von Guttenbergs Plagiaten] offenbart” im Perlentaucher: “Heute in den Feuilletons vom 25.02.2011”.
Feb
13th
Sun
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Michael Wesch’s new video called “Rethinking Education” shows how technology is altering education.

Feb
3rd
Thu
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Dec
31st
Fri
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Kafka meets kittens? 2011 will bring 'The Meowmorphosis' via LA Times

Kafka meets kittens? 2011 will bring 'The Meowmorphosis' via LA Times

Dec
1st
Wed
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In aller Regel genießt nur die sprachliche Gestaltung und nicht der gedankliche Inhalt (einer Buchrezension) Urheberrechtsschutz…
Nov
23rd
Tue
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Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie sein Zuhörer sind.
— Karl Kraus, zitiert in Rüdiger Dingemanns Medienticker
Nov
17th
Wed
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